Kaffeevollautomaten im Trend und Test

Der Inbegriff guten Kaffees ist für viele der Kaffeevollautomat. Diese Automaten versprechen vielfältigen Kaffeegenuss und zwar einfach auf Knopfdruck. Auf dem Markt tummeln sich zurzeit sehr viele Hersteller und Modelle, die meistens nicht in die untere Preiskategorie fallen. Deshalb muss der Kauf gut überlegt werden.

detailansicht des kaffeevollautomaten Diese beziehen sich nicht nur auf die Pflege, Bedienung, Wartung und Zubehör sondern auch auf die Möglichkeiten und Kaffeevariationen. Den Überblick über dem Markt der Kaffeevollautomen zu verlieren, ist einfach. Es sind mittlerweile zu viele Modelle die sich minimal unterschieden und nur Verwirrung stiften. Diese müssen deshalb vor dem Kauf noch einem Test unterzogen werden. Die neusten Modelle von namenhaften Herstellern bewegen sich in einem Preisrahmen von 550 bis 2000 Euro. 

Die neuen Modelle

Zu den Neuen gehört auch der Automat von Nivona, unter dem Namen Cafe Romatica 646. An ihm lassen sich auch Mahlgrad und Kaffeemenge einstellen. Mit seiner herausnehmbaren Brühgruppe, bewegt sich dieser Automat im unteren Preisrahmen.

Der Hersteller Krups macht dagegen einen weiteren Schritt nach vorne und setzt auf einen teureren Automaten. Seine Besonderheit ist eindeutig die Claris-Aqua-Filterpatrone, die im Lieferumfang inbegriffen ist. Deutsches Design und deutsche Verarbeitung sind die Markenzeichen von Bosch.

Dieser Hersteller wirbt mit “Aroma-Double-Shot”, also zwei zusätzlichen Kaffeestärkestufen. Ein externer Milchboxcontainer hält die Milch beim Automaten von Wik bis zu zehn Stunden lang kühl, wobei der Melitta Caffeo Barista T, bis zu 18 Kaffeevariationen speichert. Philips setzt dagegen bei seinen nuen Modllen auf ein Mahlwerk aus Keramik aber auch auf einen hohen Preis. Fast 1500 Euro verlangt Philips für seinen Kaffeevollautomaten. Beim Hersteller WMF war Multitasking angesagt, welches zwei Kaffeespezialitäten auf einmal zubereiten kann. Beim Gerät von Siemens hingegen, lässt sich sogar das persönliche Getränke-Menü zusammenstellen und programmieren. Die Möglichkeiten der neuen Geräte sind kaum überschaubar und vielfältig, doch das sind leider auch ihre Preise. 

Die Kaufentscheidung für den richtigen Kaffeevollautomaten aus unserem Test

Zu den wichtigsten Kriterien beim Kauf jedes Elektrogeräts so auch eines Kaffeevollautomates, gehören sicher Gehäuse und Material. Dabei ist hochwertiger Edelstahl sehr zu begrüßen und kleine Bestandteile aus Kunststoff sind ein No-go. Der Mahlgrad eines Mahlwerkes muss individuell einstellbar sein können.

Neben diesen sollte der Automat ein Kaffeepulverfach und eine mobile Brüheinheit besitzen. Falls der Automat in eine Region mit schlechtem Leitungswasser gekauft wird, dann sollte ein hochwertiger Wasserfilter verarbeitet sein.

kaffeevollautomat aus unserem test nach dem einsatzWeitere Testkriterien

Funktionen für Milchschaum, ein funktioneller Milchbehälter und ein großer Wassertank sind ebenfalls Merkmale, die bei einem guten Kaffeevollautomaten gesucht werden. Zudem kommt noch ein großer Bohnenbehälter, der nicht ständig nachgefüllt werden muss, aber auch ein Pumpendruck von midestens 15 bar. In unseren Tests diverser Kaffeevollautomaten konnten in diesem Punkt leider nicht alle Modelle – abgesehen vom aktuellen Testsieger – überzeugen. Für die optische und praktische Erscheinung können die Maße eines Automaten eine wichtige Rolle spielen. Dieses Problem ist besonders bei Nichtskönnern frustrierend, da sie viel Platz in der Küche okkupieren.

Die Garantie und die Serviceleistungen hängen von dem jeweiligen Hersteller ab. Doch wenn wir uns nur an den hohen Preis des Automaten besinnen, dann heißt es bei Garantie, je länger desto besser. Die besten Automaten werben nicht mit zu vielen Kleinigkeiten, doch dafür mit ausgetüftelten Merkmalen, die ihre Funktionalität steigern. So hat ein optimaler Kaffeevollautomat einen verstellbaren Kaffeeauslauf. Dieser erlaubt es dem Nutzer unterschiedliche Tassengrößen zu verwenden, ohne dabei den Wunsch nach Kaffee aus den Augen beziehungsweise der Nase zu verlieren.

Die neuesten Modelle können daher nur schwer alle im Blick behalten werden, doch sie können erfahrene Tester mit ihrem Shnick-Schnack nicht vom Wesentlichen ablenken. Obwohl die Funktionen und das viele Zubehör sehr verlockend erscheint, sind es die wesentlichen Dinge, die Wertungen positiv oder negativ gestalten. Auf welchen Kaffeevollautomaten die Kaufentscheidung auch fallen mag, eines ist sicher, und zwar, dass ein hochwertiges Modell etwas mehr kosten muss. Doch das ist ein Luxus, den man sich leisten sollte.

Geschichte des Geschirrspülers und das Testverfahren von Geschirrspülern

geschirrspüler von siemens im testSo unwahrscheinlich es auch klingen mag, der beste Freund und Helfer jeder Küchenfee hatte keinen guten Start in seine Karriere. Die Menschen beriefen sich auch nach seinem Auftauchen auf den klassischen Handabwasch und das Timing des Helfers war ebenfalls miserabel. Heutzutage ist der Geschirrspüler-Markt voll von ganz unterschiedlichen Modellen, die sich immer wieder miteinander messen. Welche Kriterien und Merkmale für eine Kaufentscheidung förderlich sind, wird sich noch zeigen. 

Die Geschichte der Geschirrspüler von Amerika nach Deutschland

Der Handabwasch ist für viele Menschen ein Moment der Ruhe und Meditation, wobei andere das elektrische Gerät für überflüssig halten.

Die zweite Gruppe verwirft alle ihre Zweifel auf Anhieb, während sich die erste immer noch sträubt aber nach einer Weile dennoch nachgeben muss. Wenn der Geschirrspüler in die Wohnung und Küche Einzug findet, dann trennt man sich von ihm nur schwer. Das könnte besonders mit der praktischen Handhabung des Spülers zusammenhängen. Nach dem Durchgang wird die Klappe aufgemacht und es kommen die warmen und schon schrankfertigen Teller, Gläser und Schalen zum Vorschein.

Ein solcher Luxus war nicht immer so günstig wie heute. Die Geschichte des Geschirrspülers begann in den USA. Dort wurden zwei Patente für einen handbetriebenen Geschirrspüler noch in den Zeiten des Goldrauschs angemeldet. Es waren 1850 Joel Houghton und im Jahre 1855 L. A. Alexander. Leider waren ihre Apparate nicht besonders erfolgreich, sodass der gute alte Handabwasch noch immer am zuverlässigsten arbeitete. 

Josephine Cochrane, die Enkelin des Erfinders John Fitch, verfeinerte die Methode. Es waren ein Paar Drahtkörbe, die sie an einem Rad befestigte, welches sich in einem Kessel drehen ließ. Das wertvolle Porzellan der Pilitikergattin wurde dann von unten mit heißem Seifenwasser besprüht. Da der Spüler so gut funktionierte, ließ sie die Erfindung im Jahre 1886 patentieren und rettete somit alle ihre Hauspartys. 

Da der Lohn für Tellerwäscher damals zu gering war, entschlossen sich die Erfinder noch zu warten. Es ist daher ganz nachvollziehbar, dass ihnen die Maschine unnütz erschien. Das Frühjahr mit dem “Industrial Black Friday” 1893 hatte in Chicago eine Weltausstellung am Start und da Josephine Cochrane als Frau nichts ausstellen dürfte gewann Mr.Cochrane den ersten Platz. Danach kam auch die erste Firmengründung unter dem Namen Cochran´s Crescent Washing Company und eroberte den Markt.

Die Firma von Josephine wurde daraufhin von Kitchenaid übernommen. Die Idee vom Geschirrspüler lebte auch nach dem Tod von Josephine Cochran weiter. Ein junger USA-Tourist brachte sie dann nach Deutschland. Reinhard Zinkann und sein Geschäftspartner Carl Miele erkennen sofort das Potenzial dieser Maschine. Daraufhin bauen sie 1929 den ersten elektrischen Geschirrspüler in Europa. Der Butterbottich aus Metall auf vier Füßen hatte einen Preis von 400 bis 450 Reichsmark. Unter dem Namen Modell A wurde somit der erste Luxusartikel verkauft.

Leider sorgten die folgende Wirtschaftskrise und der Weltkrieg, dass das Geschirr an Bedeutung verlor. Erst 1960 eroberte der Geschirrspüler seinen Status zurück. Diesmal zog er als Vollautomat mit der charakteristischen Klappe in die privaten Küchen ein. Die damaligen Werbespots von Miele haben mit dem Verschwinden einer ganzen Buttercremtorte geworben, während es die heutigen, vom Hersteller unabhängig, mehr auf den Umweltschutz abgesehen haben und sich auch auf unterschiedliche Spezialprogramme fokussieren. 

teilintegrierbarer geschirrspüler wird testsiegerGeschirrspüler im Test 


Es sind mehrere Faktoren, die bei Tests von Geschirrspülern eine Rolle spielen. Diese sind natürlich Mechanik und Funktionen der Maschine, die Wassertemperatur und Spüldauer, als auch das Opus der eingesetzten Chemie. Alle Faktoren sind mit einander verbunden und es muss die richtige Balance, der einzelnen Leistungen in dem perfekten und besten Produkt, gefunden werden, um als Testsieger aus den Testberichten hervorzugehen.

Heutzutage sind die meisten Hersteller darauf bedacht die Wassertemperatur zu beeinflussen um das begehrte Energielabel A+++ zu erwerben. Dabei benutzen die meisten einen Trick und verlassen sich auf ein Spülprogramm mit den Werten Eco und Bio.

Wie sich aber die anderen Programme in puncto Umweltschutz und Effizienz verhalten, wird von diesen Labeln nicht offen gelegt. Neben diesen Tücken versteckt sich auch ein weiteres Merkmal von ausgeklügelten Marketingstrategien.

Diese liegen in der Länge der einzelnen Spülprogramme. Die meisten Programme spülen mehr als eine Stunde, um Energie zu sparen. Die kurzen Zwischenspülgänge sind aber an einen höcheren Verbrauch an Strom und Wasser gekoppelt. 

Um das alles einfacher erkennen zu können hat http://www.geschirrspülertest.net/ ein detailliertes Testsystem entwickelt. Dieses soll auf die Schwachstellen der einzelnen Geschirrspüler hindeuten aber auch ihre Vorzüge ans Licht bringen. 

Der Praxistest 

Um das Kauferlebniss komplett zu gestalten muss die Lieferung und die Verpackung des Produktes stimmen. Die Verpackungen ist attraktiv und stabil, sodass der Geschirrspüler nicht nur einen guten Eindruck vermittelt, sondern auch das Produkt unbeschädigt an den Mann beziehungsweise die Frau bringen.

Zu einer vollkommenen Verpackung gehört auch eine ausführliche und leserliche Bedienungsanleitung, die keine Fragen offen lässt. Die Optik des Geschirrspülers soll nach dem Aufmachen des Kartons ebenfalls ansprechend wirken, denn viele Küchenfeen kaufen ein Gerät passend zur Einrichtung. Unabhängig von dem Charakter der einzelnen Programme muss auch der Wasser-und Energieverbrauch des Geschirrspülers niedrig sein.

Bei http://www.geschirrspülertest.net/ fließen die Verbrauchswerte in das Testurteil ein. Zusatzprogramme und Spülfunktionen sind von großer Bedeutung. Ob diese mehr Geldschlucker oder Sparprogramme sind zeigt sich erst im direkten Praxistest. Besonderheiten wie eine hoche Trockenleistung, oder ein Dosierungsassistent für das Spülmittel haben beim Test den Siemens SN45M539EU an die Spitze gebracht. Dieses Gerät konnte auch in den letzten Prüfungskriterien wie Sicherheit und Garantie-und Serviceleistungen die besten Werte zeigen. Ein weiteres Nebenkriterium ist die Flexibilität beim Einbau und der Handhabung des Geschirrspülers, die ebenfalls die Spreu vom Weizen trennt. 

Ein Lift für Rasenmäher

rasenmäher lift
Der neueste Trend bei den den uns getesteten Rasenmähern: der Rasenmäher_lift

Da die Wartung von Rasenmähern eher unhandlich ist, kam ein pfiffiger Erfinder auf die Idee einen Lift für die Geräte zu bauen. Die neuartige Werkbank fiel zahlreichen Besuchern des Erfinders immer wieder auf, wodurch er plötzlich Anfragen zum Prototyp des Lifts erhielt.

Der Erfinder ist generell für die Reparatur unterschiedlicher Rasenmähertypen zuständig und beklagte sich oft über die Unhandlichkeit der Rasenmäher, wenn sie gewartet werden mussten. Da Rasenmäher im Laufe der Zeit immer größer und schwerer wurden, gestalteten sich Reparaturen immer umständlicher. Daher sind einige Arbeiten kaum noch alleine möglich.

So wurde die Idee zu einen Lift für Rasenmäher ins Leben gerufen. Dieser sollte die Rasenmäher mühelos in die benötigte Höhe heben, damit einfaches Arbeiten möglich ist. Dieses Hebesystem eignet sich sowohl für Benzin- als auch für Elektro-Rasenmäher. Der Erfinder erstellte eine Skizze und stellte Überlegungen an, wie der Lift an seine Werkstatt angepasst werden konnte. Bald schon entstand der Prototyp des Lifts, der heute noch in der Werkstatt des Erfinders steht und arbeitet weiterhin zuverlässig. Mittlerweile erreichen den klugen Mann viele Anfragen zu seinem Lift für Rasenmäher. 

rasenmäher-lift-hebebühneViele Fachleute hielten den Lift für eine revolutionäre Lösung, weshalb auch die Nachfrage für ein solches Gerät groß war. Der Erfinder gründete eine GmbH und produzierte den Lift in Serie. Die Werkbank kann einen bis zu 70 Kilogramm schweren Rasenmäher anheben und kippen, wie es auch schon der Prototyp vermochte. Der Lift funktioniert durch einen elektrohydraulischen Hebemechanismus. Die gesamte Branche ist von dieser Erfindung begeistert.

Quelle: http://www.franztech.at/aktuelles/15-ein-lift-fuer-rasenmaeher

Die Entstehung der Rasenmäher

Bereits im 18. Jahrhundert wurden die Urväter des Rasenmähers eingesetzt. Damit die Gärten der damaligen Schlösser gepflegt aussahen, mussten sie regelmäßig gemäht werden. In den großen Parks stellte dies jedoch mit der Sense einen sehr hohen Aufwand dar. Zur manuellen Rasenpflege waren mitunter 50 Angestellte notwendig. 

Da in Großbritannien Sportarten sehr beliebt waren, die auf Rasenflächen stattfanden, erforderte dies ebenfalls einen gepflegten Rasen, damit Fußball, Rugby oder Croquet gespielt werden konnte.

Etwa im Jahr 1830 gab es ein Gerät, das mit einer rotierenden Spindel und zusätzlichen Klingen überstehende Fasern erkannte und abschnitt, damit diese gleichmäßig aussahen. Das Prinzip wurde auch auf das Rasenmähen übertragen und am 31. August 1830 zum Patent angemeldet. Bald darauf wurden Spindelmäher produziert. 

Eine Firma aus Ipswich kaufte dem Erfinder das Patent ab und begann mit der fabrikmäßigen Produktion des Rasenmähers. Die Geräte verkauften sich innerhalb weniger Jahre über 1.000 Mal. Im Laufe der Jahre riss der Vertrieb nicht ab, sodass bis 1858 mehr als 7.000 Rasenmäher verkauft wurden. Auch die Entwicklung setzte sich fort. 1902 entwickelte das Unternehmen aus Ipswich den ersten Rasenmäher, der mit einem Motor betrieben wurde. Ein Museum bei Newquay in der Grafschaft Cornwall stellt historische Rasenmäher aus.

rasenmaeher-geschichte-entwicklungAuch in Deutschland erfreuten sich Rasenmäher zu Anfang des 20. Jahrhundert großen Interesses. Auf einer Ausstellung in Düsseldorf stellte eine deutsche Firma 1904 einen mechanischen Rasenmäher vor und warb damit, dass das Gerät schon seit über 20 Jahren in fürstlichen und städtischen Gärten genutzt wurde.

In Deutschland kam es allerdings erst 1956 zu einer serienmäßigen Produktion von Sichelmähern. Prototypen gab es jedoch schon seit 1949 (Quelle: http://www.rasenmaeher-im-test.de/die-geschichte-der-rasenmaeher/)

Laut einer Schätzung gibt es heute in Deutschland circa 5 Millionen Rasenmäher, die mit Benzin betrieben werden sowie ca. 3 Millionen Elektro-Rasenmäher (siehe Vergleich von verschiedenen Elektr-Rasenmähern). Es gibt insgesamt etwa 800 verschiedene Typen, zu denen ungefähr 300 Rasenmäher und circa 200 Rasentraktoren zählen, die von über 50 Anbietern erhältlich sind (Quelle: http://fakten-uber.de/rasenm%C3%A4her#Rasenm.C3.A4her_im_Motorsport)